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Anerkennung

Jeder braucht sie, jeder kriegt sie, im positiven, als auch im negativen Sinn.

Manche sind süchtig nach ihr. Gerade nach Corona boomen, meiner Meinung nach, die digitalen Kanäle, auf denen man mit beschönigten, oft verzerrten Einblicken in das eigene Leben, prahlt. Man möchte „erkannt“ werden, jemanden „kennen“, den man bewundert. An sich ist das ja was Gutes, nur bilden sich viele kein differenziertes Urteil, warum sie denjenigen gerade bewundern oder von bestimmten Menschen Anerkennung erhaschen möchten. Und warum suchen sie im Außen, statt im Inneren? Ist nicht das, was sie beim anderen anerkennen, vielleicht nicht etwas, das ihnen vermeintlich fehlt, sie aber schon längst in sich tragen? Nur müssten sie mal genau hinschauen und nicht zur nächsten Story scrollen…
Ich kenne Menschen, die nie gelernt haben, sich Anerkennung zu schenken, da sie meinen, es sei anmaßend oder überheblich oder es stünde ihnen nicht zu. Dabei finde ich nichts wichtiger, als zu wissen, welche Stärken man hat. Sich innerlich auf die Schulter zu klopfen und sich loben zu können, gehört für mich zur Selbstliebe.
Also, lass uns auf die Schulter klopfen, denn wir sind gut so, wie wir sind!

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