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Thailand

Kulturschock in Bangkok und Pattaya, von Religion hinzu zwielichtigem Partylive.

Mein erster Urlaub nach meiner 10- jährigen Beziehung führte mich über Weihnachten 2023 nach Thailand. Bangkok hatte viel zu bieten: Tempel mit Glockenspiel für das Glück und den Frieden, Insekten, die ich in Chinatown unter Augen Schaulustiger probierte, ein Sundowner auf einer chillige Rooftopbar mit Live DJ, geschäftige Mönche, Streetfood für 1,50 € und viel Verkehr.


In Pattaya dann die Realität, junge Mädchen, die sich in einem Hauch von nichts, auf der Straße anboten oder in Begleitung von Senioren, die ihre Großväter hätten sein können, waren. Viele Mädchen waren schon in den frühen Abendstunden betrunken… Verständlich bei diesem fragwürdigen Businesskonzept. Eine Bekannte meiner Freundin, mit der ich dort meinen Urlaub verbrachte, erklärte eines Abends, dass dies die einzige Möglichkeit für eine junge Frau sei, ein besseres Leben zu führen und Thailand zu entfliehen. Diejenigen, die bereits Kinder und es mit einem einheimischen Mann versucht hatten, blieben oft arm und allein mit den Kindern zurück. Ihre Männer verfielen oft dem Alkohol oder verließen die Familie, um irgendwo zu arbeiten.
Es gab viele taffe Frauen, die sich meistens mit Essensständen oder Massagestudios selbständig machten. Oder sich eben einen wohlhabenden älteren Mann anlachten, der wiederum genau diese Zuwendung und Fürsorge suchte.
Ich war bisher nur in diesen zwei Städten, doch möchte ich, trotz dieses zum Teil sehr bedrückenden Wissens, noch weitere Orte und Inseln in diesem freundlichen Land besuchen.

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